Jan 192018
 
»Der OE geht’s an den Kragen…

Liebe alte, neue und ehemalige Studierende der Sozialökonomie,

unsere Orientierungseinheit für die Erstsemester*innen soll ab dem nächsten Semester radikal gekürzt werden. Bisher hatten wir ein Budget von 60.000 Euro im Jahr zur Verfügung. Das wurde zu einem Großteil aus Studierendengebühren finanziert. Diese sind nun ausgeschöpft und unsere Uni ist nicht dazu bereit andere Gelder zur Verfügung zu stellen, so dass das Budget nun auf 23.000 Euro pro Jahr gekürzt werden soll.

Nun wird an allen Ecken und Enden gespart wo es nur geht…

Wenn man das Inhaltliche Konzept so wie es ist weiter führen möchte, bleiben nur die Gehälter der Tutor*innen an denen geschraubt werden kann, bis es passt. Und nicht nur das die Uni nicht die nötigen Gelder bereit stellt, Inhaltlich mischt sie sich auch noch in das Konzept das seit vielen Jahren von OE zu OE weiterentwickelt wird und einen politischen und pädagogischen Anspruch hat ein.

Wir finden das unsere Orientierungseinheit ein Vorzeigemodell für andere Fachbereiche ist und die Uni, in die Pflicht genommen werden muss, uns die nötigen Gelder bereitzustellen, um dieses Konzept weiter aufrecht erhalten zu können und die Tutor*innen für ihre Arbeit eine faire Bezahlung erhalten.

Wir möchten mit euch ins Gespräch kommen, diskutieren und gucken was man dagegen tun kann, so dass unsere Stimme gehört wird und unsere Orientierungseinheit nicht den sparzwängen der Uni zum Opfer fällt.

Studies-sozoek@posteo.de
Wir werden euch auf dem Laufenden halten.

Solidarische Grüße
Aktive Studierende der Sozialökonomie«

Quelle

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