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Um die Vielfalt von Sozialökonomie in Lehre und Beruf

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Apr 302017
 
neue Ausgabe des Hochschulmagazins »19Neunzehn«

Hier wird der offene Studienzugang am Fachbereich Sozialökonomie erläutert. Zu Wort kommen z. B. eine Studentin der Sozialökonomie und Prof. Dr. Grischa Perino (VWL), der im Team mit Dr. Christine Zöllner (BWL) und Sinje Schuck das Projekt ›Studieren ohne Abitur‹ leitet.

Der Artikel findet sich ab Seite 8 in der aktuellen Ausgabe des Hochschulmagazins.

Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen Schleswig-Holsteins

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Apr 212017
 

Daniel Gimpel studierte am Fachbereich Sozialökonomie. Er hat 2017 sein Masterstudium mit einer Studie über die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen Schleswig-Holsteins abgeschlossen. Sie wurde in der Reihe Hochschulreport beim DGB Nord publiziert. Die detaillierte Erhebung belegt überraschend hohe Befristungsquoten bei Beschäftigten in allen Bereichen, also sowohl bei wissenschaftlichen und künstlerischen wie technisch-administrativen Tätigkeiten. Sie verweist auf vergleichsweise hohe inhaltliche wie zeitliche Gestaltungschancen, aber auch auf den Befristungsdruck und die Fragmentierung der Beschäftigung. Drittmittelprojekte schaffen neue Arbeitsplätze. Sie werden aber überwiegend geteilt und nur auf Zeit vergeben. Mehrfachbefristungen kennzeichnen die Normalarbeitsbiografien an Hochschulen. Und dennoch wollen viele hier tätig werden.

 

Neues von erfolgreichen Ehemaligen, die um 1990 an der HWP studierten

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Apr 202017
 

Dr. Jan Wulf-Schnabel  als Initiator und Leiter des Instituts Inklusive Bildung in Kiel stellt das Projekt der Öffentlichkeit vor: Menschen mit Behinderungen werden als Bildungsfachkräfte qualifiziert und in der Ausbildung von Lehrkräften tätig: seit 2014 sind das 70 Lehrveranstaltungen für mehr als 3000 Studierende. Die Bildungsministerin Britta Ernst würdigt den Erfolg und die Vorreiterrolle für eine  „Inklusion auf gleicher Augenhöhe“ an den Hochschulen Schleswig-Holsteins. Die Anerkennung des Instituts als wissenschaftliche Einrichtung setzt Signale für die internationale Inklusionspolitik.

 

Neues aus dem SozBlog

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Apr 192017
 
Fack ju, Sohziologie!?
Eine Bemerkung zum Verhältnis von Schule und Soziologie

von Sabine Ritter

Die Ökonomisierung des Sozialen ist eine vielfach konstatierte und diskutierte, hier und da auch heftig beklagte Tatsache: Wirtschaftliche Paradigmen, Leitcodes, Werte durchdringen die anderen gesellschaftlichen Teilsysteme oder Bereiche und zwingen sie unter die Knute von Profit und Effizienz. Seit etlichen Jahren gibt es entsprechende Veränderungen der schulischen Lehrpläne …

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Studieren ohne Abitur – neue Werbeoffensive am Fachbereich Sozialökonomie:

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Mrz 262017
 

Seit Jahren sinkt die Beteiligung an Aufnahmeprüfungen. Woran liegt das? Jetzt nimmt eine Arbeitsgruppe am Fachbereich Sozialökonomie die Arbeit auf, um die Chance, ohne Abi zu studieren, offensiv zu bewerben und bundesweit wieder bekannter zu machen. Da wurde lange sehr viel versäumt und an Chancen vertan!

  1. Das Projekt ›Studieren ohne Abitur‹ startete im April 2016: Unter der Projektleitung von Prof. Dr. Grischa Perino (VWL) und Dr. Christine Zöllner (BWL) koordiniert die Referentin Sinje Schuck alle Aktivitäten. Sie treibt das Vorhaben engagiert und zügig voran. Soeben startete eine Werbeoffensive, die sich vor allem auf ausgewählte Zielgruppen richtet.

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Veranstaltungsreihe im VMP 9

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Mrz 132017
 
Eduard-Heimann-Colloquium im SoSe 2017

Donnerstag, 29. Juni 2017 | 18 Uhr
S 28, VMP 9, Uni Hamburg

Zum Profil deutscher Volkswirtschaftslehr im internationalen Vergleich

Prof. Stephan Pühringer (Johannes-Kepler-Universität Linz)

In den Vorträgen des Eduard-Heimann-Colloquiums im SoSe 2017, koordiniert durch Herrn Prof. Heise, soll es darum gehen, eine Bestandsaufnahme der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung und Lehre in Deutschland vorzunehmen, deren Manipulationspotentiale zu hinterfragen und nach Möglichkeiten und praktischen Lehrformen für eine andere, pluralistische Lehre zu suchen.

Das Programm der Veranstaltungsreihe finden Sie hier.

 

›In Erinnerung an Herbert Schui‹

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Feb 042017
 

Zur Erinnerung an Herbert Schui erstellten ehemalige Studierende eine Broschüre mit anregenden Diskussionsbeiträgen, die er in den letzten Jahren veröffentlichte. Zahlreiche Würdigungen und Nachrufe dokumentieren die Trauer über den Verlust des hochgeschätzten Kollegen, Hochschullehrers und politisch aktiven Mitstreiters.

In Erinnerung an Herbert Schui.
Artikel in der Hamburger Debatte (2011 bis 2016)

Die GdFF hat diese Veröffentlichung mit 500 Euro unterstützt.