Um die Vielfalt von Sozialökonomie in Lehre und Beruf

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Apr 302017
 
neue Ausgabe des Hochschulmagazins »19Neunzehn«

Hier wird der offene Studienzugang am Fachbereich Sozialökonomie erläutert. Zu Wort kommen z. B. eine Studentin der Sozialökonomie und Prof. Dr. Grischa Perino (VWL), der im Team mit Dr. Christine Zöllner (BWL) und Sinje Schuck das Projekt ›Studieren ohne Abitur‹ leitet.

Der Artikel findet sich ab Seite 8 in der aktuellen Ausgabe des Hochschulmagazins.

Preisverleihung

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Mrz 282017
 
›Finale 2016‹

Im Jahr 2016 hat der Auswahlausschuss am Fachbereich Sozialökonomie  die besten interdisziplinären Bachelorarbeiten ausgewählt. Im Rahmen der Abschlussfeier für alle B.A.-AbsolventInnen des Sozialökonomischen Studiengangs würdigte Prof. Dr. Miriam Beblo die Preisträger und überreichte die Urkunden

Studieren ohne Abitur – neue Werbeoffensive am Fachbereich Sozialökonomie:

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Mrz 262017
 

Seit Jahren sinkt die Beteiligung an Aufnahmeprüfungen. Woran liegt das? Jetzt nimmt eine Arbeitsgruppe am Fachbereich Sozialökonomie die Arbeit auf, um die Chance, ohne Abi zu studieren, offensiv zu bewerben und bundesweit wieder bekannter zu machen. Da wurde lange sehr viel versäumt und an Chancen vertan!

  1. Das Projekt ›Studieren ohne Abitur‹ startete im April 2016: Unter der Projektleitung von Prof. Dr. Grischa Perino (VWL) und Dr. Christine Zöllner (BWL) koordiniert die Referentin Sinje Schuck alle Aktivitäten. Sie treibt das Vorhaben engagiert und zügig voran. Soeben startete eine Werbeoffensive, die sich vor allem auf ausgewählte Zielgruppen richtet.

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›In Erinnerung an Herbert Schui‹

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Feb 042017
 

Zur Erinnerung an Herbert Schui erstellten ehemalige Studierende eine Broschüre mit anregenden Diskussionsbeiträgen, die er in den letzten Jahren veröffentlichte. Zahlreiche Würdigungen und Nachrufe dokumentieren die Trauer über den Verlust des hochgeschätzten Kollegen, Hochschullehrers und politisch aktiven Mitstreiters.

In Erinnerung an Herbert Schui.
Artikel in der Hamburger Debatte (2011 bis 2016)

Die GdFF hat diese Veröffentlichung mit 500 Euro unterstützt.