Deutschlandstipendium – Jetzt bewerben!

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Okt 302017
 
Werden Sie Stipendiatin bzw. Stipendiat!

Die GdFF unterstützt 2018 fünf begabte, engagierte und bedürftige Studierende am Fachbereich Sozialökonomie. Wir fördern bevorzugt

1. Studierende, die die Aufnahmeprüfung bestanden haben,
2. Studierende mit Fluchthintergrund, die das Studienvorbereitungsprogramm absolvierten.

Sie können sich vom 30. Oktober bis 19. November 2017 um eine finanzielle Unterstützung von monatlich 300 Euro bewerben unter Deutschlandstipendium.

Lesen Sie außerdem den Bericht eines Stipendiaten der Universität Hamburg: »Mehr Geld, mehr Zeit, mehr Kontakte – das Programm Deutschlandstipendium als Chance«

Wie die Deutschen weiß wurden

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Okt 192017
 

Neuerscheinung aus unserem Hause:

Wie die Deutschen weiß wurden
Kleine (Heimat)Geschichte des Rassismus

von Wulf D. Hund

»[Wir reden] nicht darüber, dass eine bestimmte politische Verfassung jetzt Menschen dazu bringt rassistisch zu sein. Sondern dass Menschen in einer Kultur leben, die seit Jahrhunderten rassistische Diskriminierungsmuster angehäuft hat in Form eines kulturellen Codes, der es ihnen ermöglicht, andere zu verachten«.

»[D]ie Berechtigung, die Außenstehenden zu verachten, […] entschädigt […]
die Unterdrückten […] für die Beeinträchtigung in ihrem eigenen Kre
is« (Sigmund Freud)

Der gesamte Beitrag kann beim Deutschlandfunk nachgehört und nachgelesen werden. Ein Interview mit dem RBB findet sich hier.

Podiumsdiskussion

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Sep 132017
 
Kürzen wir uns gesund?
Podiumsdiskussion zum Personalstand im Krankenhaus als sozialökonomische Herausforderung!

Mittwoch | 15. November 2017 | 18 Uhr c.t.
FB Sozialökonomie, VMP 9

Teilnehmende: Wolfgang Menz, Kirsten Rautenstrauch und Martin Sauber

Infos

Schui-Symposium

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Aug 222017
 
Perspektive nach der Neoliberalen Hegemonie

24. – 26. November 2017 | 18.15 Uhr bzw. 10.00 Uhr
FB Sozialökonomie, Von-Melle-Park 9

»Angesichts der global zunehmenden sozialen Ungleichheit und den unausgeschöpften Möglichkeiten der menschlichen Zivilisation ist klar: eine neue »Perspektive nach der neoliberalen Hegemonie« ist von elementarer Bedeutung für eine demokratische und humane gesellschaftliche Entwicklung. Im Rahmen des Symposiums wollen wir daran arbeiten, uns den drängenden Fragen der heutigen Zeit zuwenden und dafür auf dem Werk Herbert Schuis aufbauen und aus ihm schöpfen. Wir fragen: An welche historischen Erfahrungen können wir anknüpfen, um einen emanzipatorischen Ausweg aus der Krise zu realisieren? Wie kommen wir entgegen Tendenzen autoritärer Staatlichkeit über den Kapitalismus zu wirklicher Demokratie? Welches emanzipatorische Potential steckt im und in den Kämpfen für den Sozialstaat? Wie kann gegen das Dogma der Austerität eine links-keynesianische Wende durchgesetzt werden? Wie verstehen wir die unheilige Allianz von Neoliberalismus und extremer Rechten, um diese souverän zu bekämpfen? Welche gesellschaftliche Rolle und Verantwortung kommt dabei den Wissenschaften und ihren Subjekten zu?

Mit Herbert Schui gehen wir davon aus, dass der Weg aus der Krise nur durch einen Bruch mit der neoliberal-kapitalistischen Theorie und Praxis, durch Aufklärung über ihre Mythen, durch das tätige Lernen aus der Geschichte, durch soziales und kulturelles Mündigwerden möglich ist. Packen wir die Sache an mit Solidarität und Elan!

Einladende: FSR Sozialökonomie, FSR Erziehungswissenschaft, Norman Paech, Ute und Florian Schui.«

Programm, Website & Anmeldung

Professur für Soziologie

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Aug 042017
 

»Zum 01.09.2017 begrüßt der Fachbereich Dr. Wolfgang Menz, der seinen Ruf auf die Professur für Soziologie, insb. Arbeit, Organisation, Innovation antritt. Herr Menz war zuletzt am Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. in München beschäftigt. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Arbeits- und Organisationssoziologie sowie der Technik- und Wissenschaftsforschung. Er beschäftigt sich mit u. a. mit Gerechtigkeitsansprüchen an Arbeit, mit Fragen der Leistungs- und Gesundheitspolitik, mit der Digitalisierung von Arbeit und der nachhaltigen Gestaltung von Arbeitsorganisationen. Er war an zahlreichen Forschungsprojekten beteiligt und hat viele interessante Publikationen zu seinen Forschungsschwerpunkten veröffentlicht.«

Wir schließen uns den guten Wünschen an und begrüßen Dr. Menz als neues Mitglied der GdFF! Er ist 1971 in Lübeck geboren, studierte in Marburg und Edinburgh, erhielt ein Promotionstipendium der Hans-Böckler-Stiftung, lehrte und forschte in Marburg, Frankfurt, Wien und München. Seit 20 Jahren untersucht Menz die dramatischen Umbrüche von Arbeit und Organisation – interdisziplinär und im Team. Laufend, auch 2017, referierte er dazu auf großen Tagungen und Kongressen (u. a. bei VER.DI). Vgl. Vorträge und Veröffentlichungen hier.

Wir versuchen, ihn zur nächsten Mitgliederversammlung im Frühjahr 2018 einzuladen, um seine aktuellen Forschungs- und Lehrvorhaben sowie sein Team kennenzulernen.

›Gesichter der Armut‹

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Aug 042017
 

Qualitative Interviews zur Lebenssituation von Menschen, die in Mecklenburg-Vorpommern von Armut betroffen oder bedroht sind. In ausführlichen, zum Teil mehrere Stunden dauernden Gesprächen haben 60 Menschen über ihr Leben, ihren Alltag, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Behinderung, Flucht etc. gesprochen. Sie schildern ihre begrenzten Möglichkeiten, ihr Leben zu gestalten und alltägliche Erfahrungen von Benachteiligung und Ausgrenzung auszuhalten.

Vgl. dazu Gesichter der Armut in der Stadt und im ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommerns – Ergebnisse eines qualitativen Forschungsprojekts.

Hier folgt die KURZFASSUNG von Dr. Andreas Klärner – seit SoSe 2014 als Vertretungsprofessor am Fachbereich Sozialökonomie tätig. Er vertritt die Professur für Soziologie, insb. private Lebensführung und qualitative Methoden der Sozialforschung. Unsere Studierenden schätzen ihn sehr!

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Um die Vielfalt von Sozialökonomie in Lehre und Beruf

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Apr 302017
 
neue Ausgabe des Hochschulmagazins »19Neunzehn«

Hier wird der offene Studienzugang am Fachbereich Sozialökonomie erläutert. Zu Wort kommen z. B. eine Studentin der Sozialökonomie und Prof. Dr. Grischa Perino (VWL), der im Team mit Dr. Christine Zöllner (BWL) und Sinje Schuck das Projekt ›Studieren ohne Abitur‹ leitet.

Der Artikel findet sich ab Seite 8 in der aktuellen Ausgabe des Hochschulmagazins.

Studieren ohne Abitur – neue Werbeoffensive am Fachbereich Sozialökonomie:

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Mrz 262017
 

Seit Jahren sinkt die Beteiligung an Aufnahmeprüfungen. Woran liegt das? Jetzt nimmt eine Arbeitsgruppe am Fachbereich Sozialökonomie die Arbeit auf, um die Chance, ohne Abi zu studieren, offensiv zu bewerben und bundesweit wieder bekannter zu machen. Da wurde lange sehr viel versäumt und an Chancen vertan!

  1. Das Projekt ›Studieren ohne Abitur‹ startete im April 2016: Unter der Projektleitung von Prof. Dr. Grischa Perino (VWL) und Dr. Christine Zöllner (BWL) koordiniert die Referentin Sinje Schuck alle Aktivitäten. Sie treibt das Vorhaben engagiert und zügig voran. Soeben startete eine Werbeoffensive, die sich vor allem auf ausgewählte Zielgruppen richtet.

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›In Erinnerung an Herbert Schui‹

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Feb 042017
 

Zur Erinnerung an Herbert Schui erstellten ehemalige Studierende eine Broschüre mit anregenden Diskussionsbeiträgen, die er in den letzten Jahren veröffentlichte. Zahlreiche Würdigungen und Nachrufe dokumentieren die Trauer über den Verlust des hochgeschätzten Kollegen, Hochschullehrers und politisch aktiven Mitstreiters.

In Erinnerung an Herbert Schui.
Artikel in der Hamburger Debatte (2011 bis 2016)

Die GdFF hat diese Veröffentlichung mit 500 Euro unterstützt.