Gespräch

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Nov 282017
 
›Der Talk‹
Norbert Aust brachte die Kultur auf die Reeperbahn

Gespräch von Juliane Eisenführ mit Norbert Aust

Professor Norbert Aust wollte eigentlich nur beweisen, dass aus Theorie auch erfolgreiche Praxis werden kann. In den 80er Jahren sattelte er um vom Hochschulpräsident zum Theaterchef…

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Wie die Deutschen weiß wurden

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Okt 032017
 

Neuerscheinung aus unserem Hause:

Wie die Deutschen weiß wurden
Kleine (Heimat)Geschichte des Rassismus

von Wulf D. Hund

»[Wir reden] nicht darüber, dass eine bestimmte politische Verfassung jetzt Menschen dazu bringt rassistisch zu sein. Sondern dass Menschen in einer Kultur leben, die seit Jahrhunderten rassistische Diskriminierungsmuster angehäuft hat in Form eines kulturellen Codes, der es ihnen ermöglicht, andere zu verachten«.

»[D]ie Berechtigung, die Außenstehenden zu verachten, […] entschädigt […]
die Unterdrückten […] für die Beeinträchtigung in ihrem eigenen Kre
is« (Sigmund Freud)

Der gesamte Beitrag kann beim Deutschlandfunk nachgehört und nachgelesen werden. Ein Interview mit dem RBB findet sich hier.

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Deutschlandstipendium

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Sep 202017
 
Werden Sie Stipendiatin bzw. Stipendiat!

Die GdFF unterstützt 2018 fünf begabte, engagierte und bedürftige Studierende am Fachbereich Sozialökonomie. Wir fördern bevorzugt

1. Studierende, die die Aufnahmeprüfung bestanden haben,
2. Studierende mit Fluchthintergrund, die das Studienvorbereitungsprogramm absolvierten.

Sie können sich vom 30. Oktober bis 19. November 2017 um eine finanzielle Unterstützung von monatlich 300 Euro bewerben unter Deutschlandstipendium.

Lesen Sie außerdem den Bericht eines Stipendiaten der Universität Hamburg: »Mehr Geld, mehr Zeit, mehr Kontakte – das Programm Deutschlandstipendium als Chance«

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Professur für Soziologie

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Aug 042017
 

»Zum 01.09.2017 begrüßt der Fachbereich Dr. Wolfgang Menz, der seinen Ruf auf die Professur für Soziologie, insb. Arbeit, Organisation, Innovation antritt. Herr Menz war zuletzt am Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. in München beschäftigt. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Arbeits- und Organisationssoziologie sowie der Technik- und Wissenschaftsforschung. Er beschäftigt sich mit u. a. mit Gerechtigkeitsansprüchen an Arbeit, mit Fragen der Leistungs- und Gesundheitspolitik, mit der Digitalisierung von Arbeit und der nachhaltigen Gestaltung von Arbeitsorganisationen. Er war an zahlreichen Forschungsprojekten beteiligt und hat viele interessante Publikationen zu seinen Forschungsschwerpunkten veröffentlicht.«

Wir schließen uns den guten Wünschen an und begrüßen Dr. Menz als neues Mitglied der GdFF! Er ist 1971 in Lübeck geboren, studierte in Marburg und Edinburgh, erhielt ein Promotionstipendium der Hans-Böckler-Stiftung, lehrte und forschte in Marburg, Frankfurt, Wien und München. Seit 20 Jahren untersucht Menz die dramatischen Umbrüche von Arbeit und Organisation – interdisziplinär und im Team. Laufend, auch 2017, referierte er dazu auf großen Tagungen und Kongressen (u. a. bei VER.DI). Vgl. Vorträge und Veröffentlichungen hier.

Wir versuchen, ihn zur nächsten Mitgliederversammlung im Frühjahr 2018 einzuladen, um seine aktuellen Forschungs- und Lehrvorhaben sowie sein Team kennenzulernen.

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›Gesichter der Armut‹

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Aug 042017
 

Qualitative Interviews zur Lebenssituation von Menschen, die in Mecklenburg-Vorpommern von Armut betroffen oder bedroht sind. In ausführlichen, zum Teil mehrere Stunden dauernden Gesprächen haben 60 Menschen über ihr Leben, ihren Alltag, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Behinderung, Flucht etc. gesprochen. Sie schildern ihre begrenzten Möglichkeiten, ihr Leben zu gestalten und alltägliche Erfahrungen von Benachteiligung und Ausgrenzung auszuhalten.

Vgl. dazu Gesichter der Armut in der Stadt und im ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommerns – Ergebnisse eines qualitativen Forschungsprojekts.

Hier folgt die KURZFASSUNG von Dr. Andreas Klärner – seit SoSe 2014 als Vertretungsprofessor am Fachbereich Sozialökonomie tätig. Er vertritt die Professur für Soziologie, insb. private Lebensführung und qualitative Methoden der Sozialforschung. Unsere Studierenden schätzen ihn sehr!

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Um die Vielfalt von Sozialökonomie in Lehre und Beruf

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Apr 302017
 
neue Ausgabe des Hochschulmagazins »19Neunzehn«

Hier wird der offene Studienzugang am Fachbereich Sozialökonomie erläutert. Zu Wort kommen z. B. eine Studentin der Sozialökonomie und Prof. Dr. Grischa Perino (VWL), der im Team mit Dr. Christine Zöllner (BWL) und Sinje Schuck das Projekt ›Studieren ohne Abitur‹ leitet.

Der Artikel findet sich ab Seite 8 in der aktuellen Ausgabe des Hochschulmagazins.

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Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen Schleswig-Holsteins

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Apr 212017
 

Daniel Gimpel studierte am Fachbereich Sozialökonomie. Er hat 2017 sein Masterstudium mit einer Studie über die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen Schleswig-Holsteins abgeschlossen. Sie wurde in der Reihe Hochschulreport beim DGB Nord publiziert. Die detaillierte Erhebung belegt überraschend hohe Befristungsquoten bei Beschäftigten in allen Bereichen, also sowohl bei wissenschaftlichen und künstlerischen wie technisch-administrativen Tätigkeiten. Sie verweist auf vergleichsweise hohe inhaltliche wie zeitliche Gestaltungschancen, aber auch auf den Befristungsdruck und die Fragmentierung der Beschäftigung. Drittmittelprojekte schaffen neue Arbeitsplätze. Sie werden aber überwiegend geteilt und nur auf Zeit vergeben. Mehrfachbefristungen kennzeichnen die Normalarbeitsbiografien an Hochschulen. Und dennoch wollen viele hier tätig werden.

 

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Neues von erfolgreichen Ehemaligen, die um 1990 an der HWP studierten

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Apr 202017
 

Dr. Jan Wulf-Schnabel  als Initiator und Leiter des Instituts Inklusive Bildung in Kiel stellt das Projekt der Öffentlichkeit vor: Menschen mit Behinderungen werden als Bildungsfachkräfte qualifiziert und in der Ausbildung von Lehrkräften tätig: seit 2014 sind das 70 Lehrveranstaltungen für mehr als 3000 Studierende. Die Bildungsministerin Britta Ernst würdigt den Erfolg und die Vorreiterrolle für eine  „Inklusion auf gleicher Augenhöhe“ an den Hochschulen Schleswig-Holsteins. Die Anerkennung des Instituts als wissenschaftliche Einrichtung setzt Signale für die internationale Inklusionspolitik.

 

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Neues aus dem SozBlog

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Apr 192017
 
Fack ju, Sohziologie!?
Eine Bemerkung zum Verhältnis von Schule und Soziologie

von Sabine Ritter

Die Ökonomisierung des Sozialen ist eine vielfach konstatierte und diskutierte, hier und da auch heftig beklagte Tatsache: Wirtschaftliche Paradigmen, Leitcodes, Werte durchdringen die anderen gesellschaftlichen Teilsysteme oder Bereiche und zwingen sie unter die Knute von Profit und Effizienz. Seit etlichen Jahren gibt es entsprechende Veränderungen der schulischen Lehrpläne …

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Studieren ohne Abitur – neue Werbeoffensive am Fachbereich Sozialökonomie:

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Mrz 262017
 

Seit Jahren sinkt die Beteiligung an Aufnahmeprüfungen. Woran liegt das? Jetzt nimmt eine Arbeitsgruppe am Fachbereich Sozialökonomie die Arbeit auf, um die Chance, ohne Abi zu studieren, offensiv zu bewerben und bundesweit wieder bekannter zu machen. Da wurde lange sehr viel versäumt und an Chancen vertan!

  1. Das Projekt ›Studieren ohne Abitur‹ startete im April 2016: Unter der Projektleitung von Prof. Dr. Grischa Perino (VWL) und Dr. Christine Zöllner (BWL) koordiniert die Referentin Sinje Schuck alle Aktivitäten. Sie treibt das Vorhaben engagiert und zügig voran. Soeben startete eine Werbeoffensive, die sich vor allem auf ausgewählte Zielgruppen richtet.

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