KinderUni Hamburg

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Okt 162018
 

Campusgelände der Universität Hamburg (S-Bahn Dammtor, U-Bahn Hallerstraße, Metrobus 4/5 Grindelhof)
Audimax, Von-Melle-Park 4, 20146 Hamburg

Alle Vorlesungen richten sich an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren und finden montags um 17 Uhr statt. Die Veranstaltungen dauern etwa 45 Minuten; der Besuch ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, bei größeren Klassen oder Gruppen jedoch gern gesehen an: infokinderuni-hamburg.de. Alle Kinder zwischen acht und zwölf Jahren dürfen an den Vorlesungen der Kinder-Uni Hamburg teilnehmen.

  • 22.10.: Was verraten uns Zähne über die ersten Menschen?
    Prof. Dr. Thomas Kaiser, Biologe
  • 29.10.: Wie teilt man gerecht?
    Ana Laura Edelhoff, Philosophin
  • 05.11.: Wie lebten die Piraten in der Karibik?
    Prof. Dr. Claudia Schnurmann, Historikerin
  • 12.11.: Wie erforscht man Schwarze Löcher?
    Dr. Jessica Steinlechner, Physikerin
  • 19.11.: Was steckt in Lebensmitteln?
    Prof. Dr. Markus Fischer, Lebensmittelchemiker

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Ringvorlesung

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Okt 162018
 
Standards Guter Arbeit
Positionen und Perspektiven aus Theorie und Praxis

Mittwochs, 18 – 20 Uhr
Raum 221, Hauptgebäude, Flügel West, Edmund-Siemers-Allee 1

17. Okt 2018Frank Brenscheidt, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Gruppe ›Wandel der Arbeit‹ zu »Arbeitszeit 4.0 – Flexibilisierung von Arbeit – Chancen und Risiken«

 

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Soziologiekolumne

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Sep 072018
 
Eine Welle der Nostalgie. Die akademische Mittelschicht und die illiberale Gesellschaft

von Cornelia Koppetsch

Warum gewinnen in westlichen Gesellschaften, die jahrzehntelang durch Pluralisierungs-, Individualisierungs- und Liberalisierungsprozesse geprägt waren, Haltungen, Einstellungen und Gesellschaftsbilder an Bedeutung, die konträr zu diesen Trends stehen? Wieso haben eskalierende Ungleichheiten, anders als noch um die Jahrhundertwende von Linken vorausgesagt, nicht primär zum Erstarken der Kapitalismuskritik geführt, sondern zum Aufstieg rechter Protestbewegungen?

Die Suche nach den Ursachen für den Aufstieg des Rechtspopulismus ist inzwischen von einem Nischenthema der Politikwissenschaften zu einem Hauptgegenstand aktueller Zeit- und Gesellschaftsdiagnosen avanciert. Der derzeit einflussreichste Erklärungsansatz sieht den Aufstieg des Rechtspopulismus unter dem Vorzeichen einer Rückkehr der sozialen Frage, einer Rückkehr des »Hauptwiderspruchs«.

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Alumni-Arbeit in Deutschland

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Aug 012018
 

Der Deutschlandfunk hat sich in ›Campus & Karriere‹ kürzlich mit der Wichtigkeit von Alumni- und Ehemaligennetzwerken an deutschen Hochschulen auseinandergesetzt.

»Das Alumni-Netzwerk ›Absolventum‹ der Uni Mannheim wurde 1995 gegründet – und gehört damit zu den ältesten seiner Art in Deutschland. Um für jüngere Zielgruppen attraktiver zu werden, weitet das Netzwerk seine Präsenz auch in den Sozialen Medien aus.« weiterlesen

Göttings neues Netzwerk für Lehramtsstudierende

Alumni-Treffen in Freiburg

50 Jahre ›68er‹

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Jul 162018
 

Tilman Reitz, Soziologieprofessor in Jena, äußert im Gespräch mit Studis Online die Hoffnung, dass sich die heutigen Verhältnisse ändern könnten und spricht u. a. den Protest #hwpbesetzt an:

Vor Kurzem hielten Studierende das Gebäude des Fachbereichs Sozialökonomie der Universität Hamburg für einige Tage besetzt. Dabei problematisierten die Aktivisten ausdrücklich besagte Missstände in den »ökonomisierten Hochschulen« und schlugen sogar den Bogen zur aktuellen französischen Protestbewegung, nach dem Motto: »Unsere Sorbonne ist die HWP«. An anderen deutschen Hochschulen regte sich trotzdem nichts. Dieser »Protestfunke« hat schon mal nicht gezündet …

Immerhin hat das gezeigt: Protest ist möglich und die Studierenden, die in der Hamburger Sozialökonomie aktiv sind, sehen die Lage des Lehrpersonals offenbar ganz ähnlich wie ich und viele Leute in meinem Umfeld. Es hat sich also entweder herumgesprochen, wo das Problem liegt, oder eine bestimmte Wahrnehmung breitet sich aus. Dass die Hamburger aktiv werden, mag auch daran liegen, dass die Hochschule für Wirtschaft und Politik, die HWP, aus der die besetzte Fakultät entstanden ist, eine dezidiert linke, reformerische Tradition hat. Doch generell wächst die Bereitschaft, etwas zu tun. In Berlin hat ja etwa die Bewegung für eine Hochstufung der Hilfskraft-Tarifverträge – die es dort gibt – sehr erfolgreich mobilisiert. Meine Vermutung ist trotzdem, dass ein gemeinsames Thema, das alle wichtigen Gruppen empört, erst noch gefunden werden muss.

Die Links sind aus dem Originalbeitrag übernommen. Das gesamte Interview gibt es hier.

Deutschlandstipendium

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Mai 132018
 

Die GdFF fördert im Jahr 2018 fünf Studierende mit und ohne Migrations-/Fluchterfahrungen im Rahmen des Deutschlandstipendiums.
Weitere Infos gibt es außerdem im Informationsflyer der Universität Hamburg.

Auf unserer ›Deutschlandstipendium‹-Seite stellen sich ›unsere‹ StipendiatInnen vor und berichten über die Höhen und Tiefen des Studierendenalltages.

Flyer

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Mai 032018
 

Die GdFF hat einen neuen Flyer!

Mit Informationen zur Geschichte der Akademie, der HWP und des Fachbereichs und zu den Tätigkeiten der Gesellschaft. Hier entlang!

Studentische Proteste am VMP 9

 FB SozÖk News, Im Diskurs, SozÖkonomie  Kommentare deaktiviert für Studentische Proteste am VMP 9
Mai 012018
 
Foto: UHH/Baumann
Auftakt zu studentischen Protesten gegen die Unterfinanzierung der Hochschulen im VMP9

Seit dem Morgen des 17. April 2018 haben Studierende das Gebäude VMP9 der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften besetzt, „um auf die Unterfinanzierung der Hochschule und eine daraus resultierende Budgetkürzung der Orientierungseinheit (›OE‹, studentische Einführungsveranstaltung für Erstsemester) aufmerksam zu machen. Gestern Mittag hat auf Anregung des Präsidenten ein Gespräch einer Delegation der Besetzerinnen und Besetzer mit der zuständigen Dekanin, Prof. Dr. Gabriele Löschper, und dem Präsidenten stattgefunden. In diesem Gespräch haben der Präsident und die Dekanin ein finanzielles Angebot unterbreitet, das den Fortbestand der OE möglich macht.

(Stand 19. April 2018) – … weiterlesen