Deutschlandstipendium

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Jun 012018
 

Die GdFF fördert im Jahr 2018 fünf Studierende mit und ohne Migrations-/Fluchterfahrungen im Rahmen des Deutschlandstipendiums.
Weitere Infos gibt es außerdem im Informationsflyer der Universität Hamburg.

Auf unserer ›Deutschlandstipendium‹-Seite stellen sich ›unsere‹ StipendiatInnen vor und berichten über die Höhen und Tiefen des Studierendenalltages.

Flyer

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Mai 032018
 

Die GdFF hat einen neuen Flyer!

Mit Informationen zur Geschichte der Akademie, der HWP und des Fachbereichs und zu den Tätigkeiten der Gesellschaft. Hier entlang!

Studentische Proteste am VMP 9

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Mai 012018
 
Foto: UHH/Baumann
Auftakt zu studentischen Protesten gegen die Unterfinanzierung der Hochschulen im VMP9

Seit dem Morgen des 17. April 2018 haben Studierende das Gebäude VMP9 der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften besetzt, „um auf die Unterfinanzierung der Hochschule und eine daraus resultierende Budgetkürzung der Orientierungseinheit (›OE‹, studentische Einführungsveranstaltung für Erstsemester) aufmerksam zu machen. Gestern Mittag hat auf Anregung des Präsidenten ein Gespräch einer Delegation der Besetzerinnen und Besetzer mit der zuständigen Dekanin, Prof. Dr. Gabriele Löschper, und dem Präsidenten stattgefunden. In diesem Gespräch haben der Präsident und die Dekanin ein finanzielles Angebot unterbreitet, das den Fortbestand der OE möglich macht.

(Stand 19. April 2018) – … weiterlesen

HWP besetzt

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Apr 302018
 

Nachdem auf der Vollversammlung die Besetzung beschlossen wurde, haben die Studierenden am heutigen (17. April) morgen das HWP-Gebäude abgeriegelt. Sie protestieren gegen die Kürzungen in der Sozialökonomie, die sich insbesondere negativ auf die Orientierungseinheiten auswirken würden.

»Wir werden nicht akzeptieren, dass durch die finanziellen Kürzungen (von ca. 29.000€ auf ca. 12.500€ je Semester) das Kleingruppen- und Seminarkonzept als Selbstaneignung der Studieninhalte begraben wird. Diese OE steht exemplarisch für eine allgemeine Entwicklungsrichtung, in die wir universitäre Bildung verändern wollen. Wir kämpfen für die OE als kulturellen Gegenpol gegen den demoralisierenden Status Quo und als akademische Institution mit inhaltlicher Signalkraft für die Studienorganisation an unserem Fachbereich und unserer Universität. Nicht zuletzt müssen wir so den kritischen Stachel der HWP-Vergangenheit des Fachbereichs als Anregung für heutige Verbesserungen erhalten. Die OE muss in aktueller Ausgestaltung erhalten und erweitert werden, um als konstant präsenter Spiegel des gesellschaftlich Möglichen wirksam zu sein.«
– Auszug aus der ›Erklärung zur Besetzung des Normalbetriebs des Fachbereichs‹ (auch auf Facebook)

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Hochschulpolitik

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Apr 162018
 
»Es geht um sehr viel Geld«

Das Papier mit Empfehlung des Wissenschaftsrats für die politische Gestaltung der Hochschulbildung in den 2020er Jahren schlägt einen neuen Hochschulpakt vor. Er soll Qualität und Quantität in der Lehre garantieren, Breitenwirkung erzeugen und eine Exzellenzforschung von wenigen Hochschulen ablösen. Ein informatives Interview von Jan-Martin Wiarda mit der Vorsitzenden des Wissenschaftsrats, Martina Brockmeier, verweist auf die neuen, teilweise brisanten Punkte des Papiers, die in der bildungspolitischen Debatte eine Rolle spielen werde.

 

Café CampusBlick

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Apr 152018
 

Café CampusBlick im VMP 8 (ErzWiss): drinnen und draußen renoviert, gemütlich, offen, gastfreundlich von mo-fr, 8-18.00! Wenn das knallhart geschlossen ist, findet sich gegenüber eine gute Atmosphäre.

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19neunzehn – 01 / 2018

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Apr 152018
 

Das neue Magazin der Universität Hamburg ist erschienen.

HEIMAT
– ankommen, weggehen, bleiben, lernen, forschen, zaubern … lesen!

Gründung der Akademie – HWP – Sozialökonomie

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Apr 022018
 

1948, vor genau 70 Jahren beschloss die Hamburger Bürgerschaft die Gründung einer ›Akademie für Gemeinwirtschaft‹. Träger waren der Hamburger Senat, die Konsumgenossenschaften und die Gewerkschaften. Die Akademie wurde der Universität Hamburg angegliedert, nicht eingegliedert: Sie war nicht dem Numerus Clausus unterworfen. Die Studienberechtigung konnte man durch das Bestehen einer Aufnahmeprüfung erwerben. Wer nach zwei Jahren das intensive, streng geregelte Studium von erfolgreich mit einer guten Note und Empfehlung des professoralen Kollegiums abschloss, konnte an der Universität Hamburg weiterstudieren.

Die Akademie startete mit fünf festangestellten Professoren und 80 Studierenden – kaum Frauen. Sobald sie heirateten, beendeten sie ihr Studium; das war damals selbstverständlich. Ein Internat in Barmbek nahm in den ersten beiden Jahren sechzig Studenten auf, die nicht aus Hamburg kamen. Die Unterstützung durch Stipendien lief schleppend. Mehr als ein Drittel der Studierenden verließen in den ersten Jahren die Akademie, weil sie nicht über finanzielle Ressourcen verfügten. Neben dem Studium von 32 Wochenstunden, Hausarbeiten und Lesepensum, Empirischen Praktika etc. war ein Zuverdienst nicht möglich.

Digitalisierung

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Feb 202018
 

Big Data und Datenmissbrauch sind in aller Munde. Simons Beitrag in der NZZ bespricht die »wissenschaftlichen Fragwürdigkeit des psychografischen Targeting« und die Beeinflußbarkeit von Menschen und Meinungen.

Sind wir alle ferngesteuert von mysteriösen Firmen?

Bedeuten Cambridge Analyticas Methoden das Ende der Demokratie, wie wir sie kennen? Oder übersehen wir etwas im gegenwärtigen Medienhype?
Felix Simon

Eineinhalb Jahre nach der US-Präsidentschaftswahl ist die Welt erneut in Aufruhr. Hat Cambridge Analytica (CA), die mysteriöse Marketingfirma, Donald Trump ins Weiße Haus befördert? Nach allem, was wir wissen, lautet die Antwort: höchstwahrscheinlich nicht. Aber was im allgemeinen Trubel fast vollkommen untergeht, ist die Frage nach der tatsächlichen Wirksamkeit der vermeintlichen Datenmagier. Viele sahen sich nach den Veröffentlichungen bestätigt: War dies nicht der finale Beweis? Hatte man nicht die ganze Zeit gewusst, dass die zwielichtige Firma hinter den großen politischen Entwicklungen der vergangenen Jahre – die US-Wahl, der Brexit – stecken musste?

Der Schein trügt: Sieht man sich vorerst nur die Reaktion der amerikanischen Wahlkampfexperten und derjenigen, die in der Vergangenheit mit CA gearbeitet haben, an, gibt es schon genug Gründe, am Narrativ der Allmacht der Marketingfirma zu zweifeln. Seitens der Kampagne des Texaners Ted Cruz, für die CA tätig war, bevor man zu Team Trump stieß, beklagte man sich früh darüber, dass deren Wunderprodukt nicht richtig funktionierte und stellenweise gar nicht einsatzbereit war – kurz darauf setzte man die Firma klammheimlich ab. Selbst die Trump-Truppe blieb nicht bis zum Ende mit CA in einem Bett, da man auch hier bezweifelte, dass die revolutionären Modelle wirklich funktionierten. Viele politische Beobachter sind überzeugt, dass beide Kampagnen die Firma nur eingesetzt haben, weil es Bedingung für große Spenden vonseiten der Milliardärsfamilie Mercer war.

… weiterlesen im Originalbeitrag

Marx-Jahr 2018

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Jan 202018
 

Jubiläen allüberall. Auch Marx. Auch in Hamburg.
Hier übergab Marx  vor 150 Jahren dem Verleger Otto Meissner sein Manuskript ›Das Kapital‹.

Elmar Altvater würdigt das Werk und aktualisiert die Frage nach dem Verfall und Ende des Kapitalismus in seinem Beitrag Nach 150 Jahren ›Das Kapital‹. Kritik der politischen Ökonomie am Plastikstrand in Z. Nr. 111, September 2017.

Darüberhinaus fand vom 6. September 2017 bis 4. März 2018 im Museum der Arbeit eine äußerst sehenswerte Ausstellung zum ›Kapital‹ statt.

Auch die GdFF wandelt »auf den Spuren von Karl Marx«: Wir hörten auf der Mitgliederversammlung am 24. März 2018 einen Vortrag von Dr. Jürgen Bönig über Marx‘ fünf Besuche in Hamburg.